Artikel-Schlagworte: „Bio“
Bio-Supermärkte im KG-Rating
Hier möchte ich einmal drei der beliebtesten Biosupermärkte bewerten, welche ich regelmäßig aufsuche:
Alnatura mein Top 1 Bio-Supermarkt.
Freundliches, natürliches Ambiente. Sehr gutes Preis-Leistungsverhältnis. Freundliche & kompetente Mitarbeiter. Tolle Auswahl. Firmenphilosphie wirkt authenthisch und nicht nach Marketingblabla. Erste Filiale in Mannheim eröffnet (meiner Heimatstadt).
Marktgestaltung: 




Angebot: 




Ökologie in Unternehmensphilosophie: 




Arbeitgeberqualität: 




Anteil an Fairtrade-Artikel (geschätzt): 




Gesamt: 





Envita ist meine sehr willkommene Alternative im Bio-Center Mannheim. Überraus freundlich Mitarbeiter. Fleisch-Frischetheke. Bestes Angebot an Produkten. Lummerland Brot. Großer Naturkosmetikbereich. Gute Marketingaktionen wie Geschenke ab bestimmter Kaufsumme. Firmenphilosophie ist mir unbekannt, wirkt aber nicht so idealistisch motiviert wie Alnatura.
Marktgestaltung: 




Angebot: 




Ökologie in Unternehmensphilosophie: 




Arbeitgeberqualität: 




Anteil an Fairtrade-Artikel (geschätzt): 




Gesamt: 





Basic ist meine dritte Wahl in Puncto Bio – Supermärkte. Sterile Ladenatmosphäre. Teuer. Freundliche Mitarbeiter. Große Produktauswahl. Riesige Ladenfläche. Unökologische offene Kühltheken. Firmenphilosophie wirkt kommerziell statt idealisitisch geprägt.
Marktgestaltung: 




Angebot: 




Ökologie in Unternehmensphilosophie: 




Arbeitgeberqualität: ??
Anteil an Fairtrade-Artikel (geschätzt): 




Gesamt: 




Hinweise: Diesem Artikel liegen meine persönliche Erfahrungen als Kunde zugrunde und ist rein subjektiv. Die Arbeitgeberqualtität wurde wie folgt bewertet: Alnatura – Eine Bekannte von mir ist dort Mitarbeiterin und hat des öfteren erzählt. Envita – Gespräche mit dem Personal während Einkauf. Basic – Keine Grundlage für eine Bewertung vorhanden, deshalb keine.
Choc It! Korrekte Schokolade
Rechtzeitig zur Weihnachtszeit klärt der Marktcheck von Greenpeace über Schokolade auf. Hier finden sich allgemeine Tipps, worauf man beim Kauf achten sollte und hier kann man nach seiner Lieblingsschokolade die Produktdatenbank durchforsten.
Über ein ganz besonderes Schmankerl an Schokolade werde ich die nächsten Tage berichten.
Superedle Naturkosmetik bei White Wisp
Bei White Wisp finden sich die wirklich edlen Extrakte der Naturkosmetik. Der Shop hat sich voll und ganz dem Luxussegment verschrieben und ist preislich auf jeden Fall in der Oberklasse. Nebenbei werben Sie auf Ihrer Seite auch damit, das wohl teuerste Naturparfum der Welt in ihrem Sortiment feilbieten zu können.
Als ich vor wenigen Wochen noch auf der Seite war, war der Shop nocht recht hakelig und nicht ideal in der Bedienung, was sich nun aber glücklicherweise sehr zum Besseren entwickelt hat, das Ding ist ein richtig schmuckes Lädchen geworden.
Testen durfte ich Utopia von Rich Hippie (was fürn Name) . Der Duft hat nichts mit der Website zu tun, ist
aber dennoch etwas besonderes. Wenn man sich die verschiedenen Hersteller anschaut, merkt man schnell das die Macherin des Shops, entweder viel Herzblut in Recherche investiert hat, oder es einfach eine persönliche Leidenschaft ist.
In Puncto Parfums und edlen Düften bin jedoch eher so einer, der kurz mal riecht und dann “joa riecht gut” sagt. Deshalb habe ich zwei Alltags-Expertinnen gefragt: Meine Frau und Ihre Freundin. Hektisch notierte ich folgendes Urteil:
“Es riecht wirklich erfrischend und natürlich kräuterig”
“Es ist nicht aufdringlich”
“Ich finde es sehr angenehm, ist aber eindeutig ein Unisex-Duft”
“Ja, aber für Frauen finde ich es ein wenig zu herb”“Ist gut um es kurz aufzutragen und um sich dann frischer zu fühlen”
“Der Duft geht jetzt aber nicht so in die Tiefe”
Des Weiteren ist natürlich auch der Öko/-Soziale Faktor wichtig, wobei White Wisp eine Klare Linie fährt:
- Natürlichkeit: Nur Produkte mit 100%ig natürlichen Inhaltsstoffen
- Keine Tierversuche
- Charity-Projekte werden unterstützt
- Co2-neutraler Versand mittels GoGreeen
Sitedesign: 




Angebot: 




Naturfaktor: 




Sozialfaktor: 




Gesamt: 




Leckerer Produkttest: Biosanica
Ich durfte mal wieder Produkte testen: Diesmal diverse Biosanica – Artikel, was wirklich ein Genuss war. Der Online-Shop ist hier zu finden, sollte jemand “nachprobieren” wollen.
Die Apfelchips / Sticks
Vorrangig bietet Biosanica Apfelchips und Sticks an. Ich bot an diese durch meinen Sohn einem harten Praxistest unterlaufen zu lassen. Testergebnis: Sehr erfolgreich. Inzwischen sind schon alle Tüten leer. Die Apfelchips sind noch sehr saftig, dennoch konnte ich sie trotz Allergie gut essen. Mein Sohn hat sie des öfteren im Kindergarten dabei gehabt und seit dem doppelt so viele Freunde. Spaß beiseite, auch andere Kinder bei Ihm mochten die Dinger gerne. Und so stellt es echt eine tolle Alternative zu anderem Süßkram dar, denn Apfelchips sind gesund, enthalten keine Zusatzstoffe, keinen Zucker, gar nichts. Es wurden einfach besonders leckere Äpfel dafür verwendet. Mein Favorit sind die schokolierte Apfelsticks, welche länglich und ein wenig knuspriger sind. Als Bonus wurden sie mit Schokolade überzogen. Anfangs dachte ich dass das bestimmt nicht so lecker ist, doch die beiden Zutaten ergänzen sich wirklich gut und die Sticks lassen sich schnell wegknabbern.
Testen durfte ich hier das Bärlauchpesto und das Basilikumpesto (Pesto Rhönovese).
Bärlauch-Tomatepesto: Mein Favorit, denn ich stehe auf den leichten Knobiflavour in Kombination mit der leicht säuerlichen Tomate. Richtig lecker wurde es mit einer ordentlichen Portion Parmesan. Die Kräuter hierfür sind aus zertifizierter Wildkräutersammlung
Pesto Rhönovese: Das Basilikumpesto mit Kräutern aus der Rhön hat einen wunderbar milden Basil-Geschmack, der nicht, wie häufig üblich, sich in den Vordergrund drängt sondern sich in Gesamtbild einschmiegt. Er ist allerdings recht flüssig und geschmacklich trotz der Milde sicherlich nicht jedermanns Sache.
Alle Pestos sind vegan, nicht erhitzt und ohne Konservierungsstoffe. Wirklich gute Qualität.
Brotaufstriche
Biosanica bietet auch eine interessante Auswhal diverser Brotaufstriche an. Getestet wurden:
Brotzeit: Ein Aufstrich vorwiegend aus Zwiebeln und Äpfeln. Soll wie Leberwurst schmecken, kann ich aber nicht ganz teilen die Meinung. Einzig die Konsitenz ist ähnlich. Ein erfrischender Brotaufstrich ist es aber dennoch (und wann kann man einen Brotaufstrich schonmal als erfrischend betiteln?)
Diablo: Dieser Aufstrich ist scharf. Leider nicht ganz so scharf wie ich es gerne mag. Er ist jetzt nicht mild, aber auch nicht wirklich so das man “HOT!” schreit und Feuer spuckt. Wir Deutschen nennen diese Stufe scharf, in den meisten anderen Ländern würde man es als pikant bezeichnen.
Pilze: Dieser Brotaufstrich Shiitakepilzen, Zwiebeln, Gemüse, Gewürzen mag Pilzfreunden schmecken. Ich bin dafür definitiv nicht geeignet. Die Verarbeitung ist wie bei allen anderen Produkten hochqualitiv aber ich mag den Pilzgeschmack einfach nicht, was aber eine persönliche Geschmacksempfindengeschichte ist. Für Freunde des Gewächses sicherlich ein Genuss.
Biosanica lasen sich im E-Mailkontakt, auf der Website und in den Broschüren wirklich wie ein positiv idealistisch motiviertes Unternehmen, welches unterstützenswert ist. Diese Möglichkeit bietet sich über die zeichenbaren Genussrechte, was ich für eine sinvolle Investion halte, finden sich weitere Vertriebspartner. Ich bin mir sicher Biosanicakann sich eine gute Stammkundschaft erzeugen, denn die Produkte sind wirklich von hoher Qualität.
Cafga – Faires Cafe in Mannheim
Hier ein kleiner Hinweis auf das Cafe Cafga in dem Mannheimer (und Zugereiste) sich auf eine Tasse fair gehandelten Kaffee, Bionade, Yogitee oder whatever treffen und plauschen können. Auch Bioweine/- und Bier sind hier am Start um – im gemütlichen Interieur – zu fairen Preisen verzehrt zu werden.
Des Weiteren muss erwähnt werden, das dieses Cafe auch als Zentrale im Kampf gegen Block9 dient.
Wo isses den? Einfach da lang!
Riotcreation – Fairtrade-Shirts: Feel Good And Look Even Better
Gestern traf ich mich mit Ian von Riotcreations. Da wir zufällig in der gleichen Heimatstadt ansässig sind, ging das relativ problemlos und da ich mich ja eher selten Gelegenheit habe mich von den Machern der hier vorgestellten Ecowear zu überzeugen, bot es sich an die Gelegenheit beim Schopf zu packen. Ian erklärte mir alles über die Gedanken die hinter dem tollen Projekt stehen und zeigte mir eine kleine Auswahl der Shirts (Bild oben ist eines zu bewundern). Sie bieten auch Shirts aus Bambus an, welche ich persönlich sehr genial finde. Die Dinger fallen einfach immer perfekt, knittern nicht und fühlen sich einfach unglaublich gut an… Die Farben und Designs sind spielerisch, kreativ und oft mit einer leicht zu übersehenden Note an Genialität – Tipp: Achtet genau auf die Details bei manchen Motiven. Alle Shirts sind Fairwear-zertifiziert und viele Farben auch aus Biobaumwolle (alle weißen und sonst wenn sie dementsprechend ausgezeichnet sind) oder Bambus und der Preis ist dennoch mehr als fair, wirklich viel Riss kann da nicht bei rumkommen. Noch mehr Infos zu Riotcreations Fairtradeshirts, gibt es bald – es ist ein Interview für eine andere große LOHAS-Plattform geplant.
Hier noch eine kleine bebilderte Auswahl:
Sitedesign: 




Angebot: 



<- stetig im Aufbau
Biofaktor: 




Fairfaktor: 




Gesamt: 




11 Tipps Wie Man Als Öko Reich Wird
Hier 10 Tips wie man auch als Öko Geld sparen kann und – mit sehr viel Diszplin – auch mit einem Öko-Lifestyle vermögend werden kann.
1. Gib immer weniger aus als du einnimmst.
Wenn du dir Bioessen kaufst, musst du – bei einem Durschnittsgehalt – wahrscheinlich woanders Geld einsparen, weil die Lebensmittelkosten steigen. Verzichte auf unnötigen Schnickschnack und wäge ab ob Bio-Kaugummis für 2,50 € es wirklich wert sind. Um ökologisch zu leben musst du nicht alles mitmachen, bedenke das man uns gerade in der Marktwirtschaft gründlich untersucht und nun neue Gelüste wecken will.
2. Versuche nicht es mit den Müllers aufzunehmen.
Die Müllers kaufen ihre Kleidung nur beim Eco-Designer? Die Müllers leasen sich jedes Mal das neueste Hybrid-Auto-Modell? Sie ändern nicht ihr Einkaufsverhalten trotz Bio und kaufen immer noch die gleichen rauhen Mengen ein ohne sie wirklich zu benötigen. Vergiss die Müllers. Kennst du ihren Kontostand? Vielleicht sind sie längst in die Kreditfalle geraten. Geh deinen eigenen Weg und lass dich nicht irritieren.
3. Autokauf: Bezahle nicht die 20 % Idiotensteuer.
Wenn du dir einen neuen Wagen kaufen willst, achtest du natürlich auf den Spritverbrauch. Als Öko will man möglichst wenig Co2 ausstoßen und du kaufst ihn dir sowieso nur weil du eben einfach brauchst und es – aus welchen Gründen auch immer – nicht anders geht. Du schaust dir die neuesten Modelle an und bemerkst das einige 0,000023 % weniger Sprit verbrauchen als die vom Vorjahr. Kaufargument? Nein. Es ist auf jeden Fall ökologischer sich für die Gebrauchtmodelle aus dem Vorjahr zu interessieren. Warum? Aus 2 Gründen: 1. Es musste nicht eigens für dich ein neuer Wagen produziert werden, du nimmst etwas vorhandenes und gibst ihm durch deine Nutzung neuen Wert. 2. Bei jedem neuen Wagen zahlst für den “Neuglanz” eine 20%ige Idiotensteuer, denn: Mit den ersten Kilometern die du fährst gilt dein Wagen als gebraucht und verliert 10 – 15 % an Wert und mit jedem weiteren Jahr kannst du 10 % abziehen. Als greif zu Gebrauchten! Wenn er erst ein oder zwei Jahre alt ist, hast du noch die Garantie und einen realtiv neuen Wagen, auch wenns nicht mehr so arg glänzt, gell.
4. Kaufe soviele Alltagsgegenstände wie möglich gebraucht!
Je mehr Menschen gebrauchte Ware kaufen, desto weniger muss neu produziert werden. Ökologisch & Geld sparend.
5. Kauf Kleidung immer “Neben der Saison” ein
Auch im Bereich der Biokleidung und Ecofashion kaufst du dir am Besten deine Kleidung für den Sommer im Winter und versa vice. Hier kannst du einiges sparen und bist trotzdem gut zur Umwelt und zu deinem Körper.
6. Kauf Essen immer “Während der Saison” ein
Im Nahrungsbereich ist es natürlich etwas ganz anderes. Da ist vor allem gerade günstig was momentan wächst.
7. Spare nicht an deiner Gesundheit
Wenn du heute an deiner Gesundheit sparst, wirst du später dafür zahlen. Und wahrscheinlich genau dann wenn du am wenigsten Kohle hast (im Rentenalter). Also ist Bio doch gar nicht so teuer….
8. Benutze niemals, wirklich niemals eine Kreditkarte
Zu intransparent, zu Verführerisch, zu veheerend bei Kaufentscheidungen.
9. Spare pro verdientem Euro 10 Cent
Mit dieser alten Regel, hat sich schon so manch einer ein Vermögen aufgebaut.
10. Kauf dirn Rad
Gut zu deiner Gesundheit, beugt Alterskrankheiten vor, spart Sprit und somit Geld und schont gleichzeitig die Ökobillanz.
11. Spare Strom und Wasser
Steckdosenleisten mit I/O Schalter, Spülmaschine im Trockengang einfach auf und aus machen, Töpfe mit der Hand spülen – Spülmaschinen nur mit Kleinkram füllen, Energiesparlampen, und und und











